Der nachträgliche Verzicht auf die Umsatzsteuerfreiheit - und das insolvenzrechtliche Aufrechnungsverbot

Der nachträgliche Verzicht auf die Umsatzsteuerfreiheit — und das insolvenzrechtliche Aufrechnungsverbot

Da das Recht auf Vors­teuer­abzug materiell-rechtlich bere­its entste­ht, wenn die betr­e­f­fend­en Gegen­stände geliefert oder die Dien­stleis­tung erbracht wird, kommt es für die insol­ven­zrechtliche Begrün­dung des Erstat­tungsanspruchs auf den Besitz der Rech­nung nicht an. Auf den Zeit­punkt der dem Vors­teuer­abzug zugrunde liegen­den Liefer­ung von Gegen­stän­den oder Erbringung von Dien­stleis­tun­gen ist auch

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Geschäftsführerhaftung - und die Forderungsanmeldung zur Insolvenztabelle der GmbH

Geschäftsführerhaftung — und die Forderungsanmeldung zur Insolvenztabelle der GmbH

Wird eine Steuer­forderung gegenüber ein­er GmbH wider­spruch­s­los zur Insol­ven­zta­belle fest­gestellt, ist der Geschäfts­führer der GmbH im Ver­fahren wegen Haf­tung gemäß § 166 AO mit Ein­wen­dun­gen gegen die Höhe der Steuer­forderung aus­geschlossen, wenn er der Forderungsan­mel­dung hätte wider­sprechen kön­nen, dies aber nicht getan hat. Nach § 191 Abs. 1 AO kann

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Zusammenveranlagungsbescheid nach Insolvenzeröffnung

Zusammenveranlagungsbescheid nach Insolvenzeröffnung

Fällt nach Insol­ven­z­eröff­nung erzieltes Arbeit­seinkom­men und ein insoweit in Betra­cht kom­mender Lohn- oder Einkom­men­steuer­erstat­tungsanspruch als Neuer­werb in die Insol­venz­masse, ste­ht dem Insol­ven­zver­wal­ter und im vere­in­facht­en Insol­ven­zver­fahren dem Treuhän­der für den betr­e­f­fend­en Besteuerungszeitraum auch die Ausübung des Ver­an­la­gungswahlrechts nach § 26 Abs. 2 EStG als Ver­wal­tungsrecht mit ver­mö­gen­srechtlichem Bezug zu1. Der

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Einkommensteuererstattung - für Einkünfte nach Insolvenzeröffnung

Einkommensteuererstattung — für Einkünfte nach Insolvenzeröffnung

Erzielt der Insol­ven­zschuld­ner nach Eröff­nung des Insol­ven­zver­fahrens Einkün­fte aus nicht­selb­ständi­ger Arbeit, die nach § 35 InsO i.V.m. § 36 Abs. 1 InsO als Neuer­werb zur Insol­venz­masse gehören, ist auch ein sich insoweit ergeben­der, nach § 46 Abs. 1 AO pfänd­bar­er Lohn- oder Einkom­men­steuer­erstat­tungsanspruch der Insol­venz­masse zuzurech­nen. Das nach Insol­ven­z­eröff­nung erzielte

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Der unterlassene Widerspruch im insolvenzrechtlichen Prüfungstermin - und die Geschäftsführerhaftung

Der unterlassene Widerspruch im insolvenzrechtlichen Prüfungstermin — und die Geschäftsführerhaftung

Der als Haf­tungss­chuld­ner nach § 69 AO in Anspruch genommene Geschäfts­führer ein­er GmbH ist nach § 166 AO im Haf­tungsver­fahren mit Ein­wen­dun­gen gegen unan­fecht­bar fest­ge­set­zte Steuern der von ihm vertrete­nen und in Insol­venz ger­ate­nen GmbH aus­geschlossen, wenn er im Prü­fung­ster­min nicht anwe­send gewe­sen ist und deshalb gegen die Forderun­gen keinen

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