Gesellschaftereinlage statt Sicherheitenverwertung

Gesellschaftereinlage statt Sicherheitenverwertung

Mit der Aufhe­bung des Eigenkap­i­taler­satzrechts durch das MoMiG ist die geset­zliche Grund­lage für die bish­erige Recht­sprechung zur Berück­sich­ti­gung von Aufwen­dun­gen des Gesellschafters aus eigenkap­i­taler­set­zen­den Finanzierung­shil­fen als nachträgliche Anschaf­fungskosten im Rah­men des § 17 EStG ent­fall­en. Aufwen­dun­gen des Gesellschafters aus ein­er Ein­zahlung in die Kap­i­tal­rück­lage zur Ver­mei­dung ein­er Bürgschaftsi­nanspruch­nahme führen zu

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Unvermutete Renovierungsaufwendungen für die gekaufte Eigentumswohnung

Unvermutete Renovierungsaufwendungen für die gekaufte Eigentumswohnung

Unver­mutete Aufwen­dun­gen für Ren­ovierungs­maß­nah­men, die lediglich dazu dienen, Schä­den zu beseit­i­gen, welche auf­grund des langjähri­gen ver­trags­gemäßen Gebrauchs der Miet­sache durch den Nutzungs­berechtigten ent­standen sind, führen unter den weit­eren Tatbe­standsvo­raus­set­zun­gen des § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG zu anschaf­fungsna­hen Her­stel­lungskosten. Dies gilt auch, wenn im Rah­men ein­er solchen Ren­ovierung “verdeck­te”,

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Die Anschaffungskosten für eine Rückdeckungsforderung

Die Anschaffungskosten für eine Rückdeckungsforderung

Ein Rück­deck­ungsanspruch stellt eine Forderung gegen den Ver­sicher­er dar, die zum Umlaufver­mö­gen gehört. Die Anschaf­fung eines Rück­deck­ungsanspruchs ist regelmäßig keine von § 4 Abs. 3 Satz 4 EStG erfasste Anschaf­fung von Wert­pa­pieren und ver­gle­ich­baren, nicht ver­brieften Forderun­gen und Recht­en des Umlaufver­mö­gens. Der vom Unternehmer gezahlte Beitrag zur Anschaf­fung des unstre­it­ig

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Nachträgliche Anschaffungskosten bei Gesellschaftereinlagen

Nachträgliche Anschaffungskosten bei Gesellschaftereinlagen “in letzter Minute”

Der Bun­des­fi­nanzhof hat das Bun­desmin­is­teri­um der Finanzen aufge­fordert, einem Ver­fahren beizutreten, um zu der Frage Stel­lung zu nehmen, ob Zuzahlun­gen, die der Gesellschafter in das Eigenkap­i­tal leis­tet und die bei der Kap­i­talge­sellschaft als Kap­i­tal­rück­lage auszuweisen sind (§ 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB), bei diesem in jedem Fall und zu

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Ergänzungsbilanz für den persönlich haftenden Gesellschafter einer KGaA

Ergänzungsbilanz für den persönlich haftenden Gesellschafter einer KGaA

Die Ein­lage eines per­sön­lich haf­ten­den Gesellschafters ein­er KGaA über­steigende Anschaf­fungskosten sind in ein­er Ergänzungs­bi­lanz zu erfassen. Aus ein­er solchen Ergänzungs­bi­lanz fol­gende Gewin­n­min­derun­gen und Gewin­ner­höhun­gen wirken sich wed­er auf den Betrieb­sver­mö­gensver­gle­ich der KGaA noch auf den Gewin­nan­teil i.S. des § 9 Abs. 1 Nr. 1 KStG und des § 8 Nr.

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Verzichts auf die Rückzahlung eines Gesellschafterdarlehens

Verzichts auf die Rückzahlung eines Gesellschafterdarlehens

Nach § 17 Abs. 1 EStG gehört zu den Einkün­ften aus Gewer­be­be­trieb auch der Ver­lust aus der Veräußerung von Anteilen an Kap­i­talge­sellschaften, wenn der Gesellschafter inner­halb der let­zten fünf Jahre am Kap­i­tal der Gesellschaft qual­i­fiziert beteiligt war und er die Beteili­gung in seinem Pri­vatver­mö­gen hielt. Veräußerungs­gewinn i.S. von § 17

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