1%-Regelung - und die vom Arbeitnehmer getragenen Kraftstoffkosten

1%-Regelung — und die vom Arbeitnehmer getragenen Kraftstoffkosten

Leis­tet der Arbeit­nehmer an den Arbeit­ge­ber für die außer­di­en­stliche Nutzung, d.h. für die Nutzung zu pri­vat­en Fahrten und zu Fahrten zwis­chen Woh­nung und regelmäßiger Arbeitsstätte, eines betrieblichen Kfz ein Nutzungsent­gelt, min­dert dies den Wert des geld­w­erten Vorteils aus der Nutzungsüber­las­sung1. Nichts anderes gilt, wenn der Arbeit­nehmer im Rah­men der pri­vat­en

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Der auch für die selbständige Nebentätigkeit genutzte Dienstwagen

Der auch für die selbständige Nebentätigkeit genutzte Dienstwagen

ein Arbeit­nehmer, der einen ihm von seinem Arbeit­ge­ber über­lasse­nen PKW auch für seine selb­ständi­ge Tätigkeit nutzen darf, kann keine Betrieb­saus­gaben für den PKW abziehen, wenn der Arbeit­ge­ber sämtliche Kosten des PKW getra­gen hat und die pri­vate Nutzungsüber­las­sung nach der sog. 1 %-Regelung ver­s­teuert wor­den ist. In dem hier vom Bun­des­fi­nanzhof

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Private Steuerberatungskosten

Private Steuerberatungskosten

Durch das “Gesetz zum Ein­stieg in ein steuer­lich­es Sofort­pro­gramm” vom 22.12.2005 ist die Abzugs­fähigkeit pri­vater Steuer­ber­atungskosten als Son­der­aus­gaben (ehe­mals § 10 Abs. 1 Nr. 6 EStG) ab 2006 aufge­hoben wor­den. Danach sind Steuer­ber­atungskosten nur noch dann abzugs­fähig, wenn sie bei der Ermit­tlung der Einkün­fte, z.B. aus nicht­selb­st­ständi­ger Arbeit oder Ver­mi­etung

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Auswärtstätigkeit

Auswärtstätigkeit

Seit dem Jahre 2001 wer­den die Aufwen­dun­gen von Arbeit­nehmern für die Wege zwis­chen Woh­nung und Arbeitsstätte mit (derzeit) 0,30 EUR je Arbeit­stag und Ent­fer­nungskilo­me­ter abge­golten (sog. Ent­fer­nungspauschale). Gle­ich­es gilt für die Woch­enend­heim­fahrten zwis­chen dem Beschäf­ti­gung­sort und dem Ort des eige­nen Haus­stands im Zuge ein­er dop­pel­ten Haushalts­führung.

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Energiesteuervergütung für die Flüge eines Rechtsanwalts

Energiesteuervergütung für die Flüge eines Rechtsanwalts

Das Finanzgericht Düs­sel­dorf hat jet­zt einem Recht­san­walt für einen Flug eine Vergü­tung nach dem Energiesteuer­gesetz zuge­bil­ligt. Der Kläger, ein Recht­san­walt, mietete von einem Flugsportvere­in  das vere­in­seigene Flugzeug für den 25.07.2007 trock­en und über­nahm es nach den Bedin­gun­gen des Vere­ins voll­ge­tankt. Am 25.07.2007 flog er mit diesem Flugzeug vom Flug­platz C

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