Bescheidänderung wegen verdeckter Einlagen - und die Schwarzeinnahmen

Bescheidänderung wegen verdeckter Einlagen — und die Schwarzeinnahmen

§ 32a Abs. 2 KStG ver­langt, dass gegenüber dem Gesellschafter ein Steuer- oder Fest­stel­lungs­bescheid mit Rück­sicht auf das Vor­liegen ein­er verdeck­ten Ein­lage erge­ht. Die Änderung eines Einkom­men­steuerbeschei­ds des Gesellschafters wegen der Erfas­sung von Schwarzein­nah­men und nicht hin­sichtlich der Berück­sich­ti­gung ein­er verdeck­ten Ein­lage kann fol­glich die Änderung der an die Gesellschaft

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Einbringung von Mitunternehmeranteilen mit negativem Kapitalkonto

Einbringung von Mitunternehmeranteilen mit negativem Kapitalkonto

Die Voraus­set­zun­gen des § 20 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 Umw­StG 2006 sind sowohl für jeden Gesellschafter als auch für jeden einzel­nen Sachein­lagege­gen­stand geson­dert zu prüfen. Dies gilt auch bei Ein­bringung mehrerer Mitun­ternehmer­an­teile mit pos­i­tiv­en und neg­a­tiv­en Kap­italkon­ten. Wird ein Betrieb, Teil­be­trieb oder ein Mitun­ternehmer­an­teil in eine unbeschränkt kör­per­schaft­s­teuerpflichtige

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Gewerbeertrag bei der Veräußerung von Sonderbetriebsvermögen II

Gewerbeertrag bei der Veräußerung von Sonderbetriebsvermögen II

Der Gewinn aus der Veräußerung des Mitun­ternehmer­an­teils unter Ein­schluss des zum Son­der­be­trieb­sver­mö­gen II gehören­den Anteils an ein­er Kap­i­talge­sellschaft gehört gemäß § 7 Satz 2 Nr. 2 Gew­StG zum Gewer­beer­trag. Nach § 7 Satz 2 Nr. 2 Gew­StG gehört zum Gewer­beer­trag (auch) der Gewinn aus der Veräußerung des Anteils eines Gesellschafters,

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Mitunternehmeranteil - und das wirtschaftliches Eigentum

Mitunternehmeranteil — und das wirtschaftliches Eigentum

Vor der zivil­rechtlichen Über­tra­gung des Gesellschaft­san­teils ist dem Erwer­ber eines Anteils an ein­er Per­so­n­enge­sellschaft die Mitun­ternehmer­stel­lung nur dann zuzurech­nen, wenn der Erwer­ber rechts­geschäftlich eine auf den Erwerb des Gesellschaft­san­teils gerichtete, rechtlich geschützte Posi­tion erwor­ben hat, die ihm gegen seinen Willen nicht mehr ent­zo­gen wer­den kann, und Mitun­ternehmer­risiko sowie Mitun­ternehmerini­tia­tive voll­ständig

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Vergütungsvorschuss für den bilanzierenden Insolvenzverwalter

Vergütungsvorschuss für den bilanzierenden Insolvenzverwalter

Bei dem Anspruch des Insol­ven­zver­wal­ters nach § 9 InsVV han­delt es sich um einen Anspruch auf Vorschuss auf die (endgültige) Vergü­tung, der bei einem bilanzieren­den Insol­ven­zver­wal­ter noch nicht zur Gewin­nre­al­isierung führt. Die Berück­sich­ti­gung von Gewin­nan­teilen eines Unter­beteiligten als Son­der­be­trieb­saus­gaben des Haupt­beteiligten set­zt voraus, dass der Unter­beteiligte eine Ein­lage leis­tet. Nach

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Pauschales Betriebsausgaben-Abzugsverbot bei Drittstaatenbeteiligungen

Pauschales Betriebsausgaben-Abzugsverbot bei Drittstaatenbeteiligungen

Das pauschale Betrieb­saus­­gaben-Abzugsver­bot des § 8b Abs. 7 KStG 1999 (i.d.F. des StBere­inG 1999) ver­stößt gegen die union­srechtliche Grund­frei­heit des freien Kap­i­talverkehrs nach Art. 56 EG (jet­zt Art. 63 AEUV) und bleibt deswe­gen auch bei Drittstaaten­beteili­gun­gen unan­wend­bar. § 8b Abs. 7 KStG 1999 (i.d.F. des StBere­inG 1999) ver­langt ‑i.V.m. Art.

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