Steuerfreistellung von Gewinnausschüttungen aufgrund des DBA-USA

§ 8b Abs. 6 Nr. 1 KStG 1999 i.d.F. bis zur Änderung durch das StSenkG, der für den Fall, dass Gewin­nan­teile, die von ein­er aus­ländis­chen Gesellschaft aus­geschüt­tet wer­den, von der Kör­per­schaft­s­teuer befre­it sind, vor­sieht, dass auss­chüt­tungs­be­d­ingte Teil­w­ertab­schrei­bun­gen bei der Gewin­ner­mit­tlung nicht zu berück­sichti­gen sind, ist union­srechtlich auss­chließlich an der Nieder­las­sungs­frei­heit

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Deutsch-Belgische Arbeitnehmerabfindungen

Zu der Frage der die Zuord­nung des Besteuerungsrechts bei Abfind­un­gen an Arbeit­nehmer in deutsch-bel­gis­chen Sachver­hal­ten wurde zwis­chen dem Finanzmin­stern Bel­giens und Deutsch­lands eine Ver­ständi­gungsvere­in­barung zum beste­hen­den Dop­pelbesteuerungsabkom­men geschlossen. Hier­nach gilt: Die Besteuerung von Abfind­un­gen an Arbeit­nehmer ist abhängig vom wirtschaftlichen Hin­ter­grund der jew­eili­gen Zahlung. Ist ein­er Abfind­ung Ver­sorgungscharak­ter beizumessen, kann

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Deutsch-Belgische Arbeitnehmerabfindungen

Zu der Frage der die Zuord­nung des Besteuerungsrechts bei Abfind­un­gen an Arbeit­nehmer in deutsch-bel­gis­chen Sachver­hal­ten wurde zwis­chen dem Finanzmin­stern Bel­giens und Deutsch­lands eine Ver­ständi­gungsvere­in­barung zum beste­hen­den Dop­pelbesteuerungsabkom­men geschlossen. Hier­nach gilt: Die Besteuerung von Abfind­un­gen an Arbeit­nehmer ist abhängig vom wirtschaftlichen Hin­ter­grund der jew­eili­gen Zahlung. Ist ein­er Abfind­ung Ver­sorgungscharak­ter beizumessen, kann

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Gesellschafterdarlehn und das DBA Italien

Auch im Anwen­dungs­bere­ich des Dop­pelbesteuerungsabkom­mens mit Ital­ien (DBA Ital­ien 1925) sind Zin­seinkün­fte von Mitun­ternehmern aus Dar­lehen, die sie der Mitun­ternehmer­schaft gewährt haben, abkom­men­srechtlich aus den gewerblichen Gewin­nen her­auszulösen und nach dem Zin­sar­tikel zu beurteilen.

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Gewinnanteil an einer niederländischen Personengesellschaft

Div­i­den­den aus Kap­i­tal­beteili­gun­gen in Drittstaat­en, welche im Gewin­nan­teil ein­er inländis­chen GmbH aus der Beteili­gung an ein­er in den Nieder­lan­den ansäs­si­gen Per­so­n­enge­sellschaft enthal­ten sind, sind nach ein­er aktuellen Entschei­dung des Bun­des­fi­nanzhofs nicht nach dem mit den Nieder­lan­den geschlosse­nen Dop­pelbesteuerungsabkom­men von der Besteuerung in Deutsch­land ausgenom­men, wenn die Beteili­gun­gen der nieder­ländis­chen Per­so­n­enge­sellschaft

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Freistellungsbescheide

Steuer­aus­län­der kön­nen einen nach dem jew­eili­gen Dop­pelbesteuerungsabkom­men in Deutsch­land fäl­li­gen Steuer­abzug (etwa bei Kap­i­talerträ­gen) durch eine Freis­tel­lungs­bescheini­gung nach § 50d EStG ver­mei­den. Im Freis­tel­lungsver­fahren nach § 50d EStG ist nur darüber zu befind­en, ob aus den darin bes­timmten Grün­den eine Freis­tel­lung von der deutschen Steuer geboten ist. Die Frage, ob

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