Widersprüchliche Darstellungen im finanzgerichtlichen Urteil

Unzureichende oder widersprüchliche Sachverhaltsdarstellungen im angefochtenen Urteil stellen einen materiell-rechtlichen Fehler dar, der auch ohne diesbezügliche Rüge zum Wegfall der Bindungswirkung des § 118 Abs. 2 FGO führt[1].

Widersprüchliche Darstellungen im finanzgerichtlichen Urteil

Bundesfinanzhof, Urteil vom 17. November 2015 – VIII R 67/13

  1. BFH, Urteil vom 25.06.2003 – X R 72/98, BFHE 202, 514, BStBl II 2004, 403, m.w.N.[]