Antragsfrist für die nachträgliche Stromsteuerentlastung

Antragsfrist für die nachträgliche Stromsteuerentlastung

Die Fest­set­zungs­frist für einen Ent­las­tungsanspruch nach § 10 Abs. 1 Strom­StG begin­nt mit Ablauf desjeni­gen Jahres, in dem der Anspruch durch die steuer­begün­stigte Ver­wen­dung des Stroms zu betrieblichen Zweck­en ent­standen ist. Wird eine im Abrech­nungszeitraum ent­nommene Strom­menge ent­ge­gen § 18 Abs. 4 Nr. 1 Strom­StV a.F. inner­halb der Antrags­frist im

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Energiesteuerentlastung in der Werft

Energiesteuerentlastung in der Werft

Der in § 9 Abs. 3 Strom­StG ver­wen­dete Begriff der land­seit­i­gen Stromver­sorgung von Wasser­fahrzeu­gen für die Schiff­fahrt ist union­srecht­skon­form dahin auszule­gen, dass von ihm die Ver­sorgung von Wasser­fahrzeu­gen mit Strom nicht erfasst wird, den diese während eines Werf­taufen­thalts zur Aufrechter­hal­tung der bor­deige­nen Infra­struk­tur ver­wen­den. Hin­sichtlich des während der Werf­taufen­thalte ver­wen­de­ten

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Wärmeverluste in Fernwärmenetzen - und die Energiesteuerentlastung

Wärmeverluste in Fernwärmenetzen — und die Energiesteuerentlastung

Einem (kom­mu­nalen) Energiev­er­sorgung­sun­ternehmen ste­ht ein Ent­las­tungsanspruch nach § 54 Abs. 1 Energi­eStG für diejenige Erdgas­menge zu, die sie zusät­zlich zum Aus­gle­ich von Wärmev­er­lus­ten in dem von ihr betriebe­nen örtlichen Fer­n­wärmenetz einge­set­zt hat. Nach § 54 Abs. 1 Satz 1 Energi­eStG wird eine Steuer­ent­las­tung auf Antrag u.a. für nach­weis­lich ver­s­teuerte Energieerzeug­nisse

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