Unterhaltsaufwendungen als außergewöhnliche Belastung

Unterhaltsaufwendungen als außergewöhnliche Belastung

Unter­halt­sleis­tun­gen kön­nen nur insoweit nach § 33a Abs. 1 EStG zum Abzug zuge­lassen wer­den, als die Aufwen­dun­gen dazu bes­timmt und geeignet sind, dem laufend­en Lebens­be­darf des Unter­halt­sempfängers im Ver­an­la­gungszeitraum der Unter­halt­szahlung zu dienen (Bestä­ti­gung der ständi­gen Recht­sprechung). Liegen die Voraus­set­zung des § 33a Abs. 1 EStG nur für einige Monate

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Unterhaltsaufwendungen an Angehörige in der Türkei

Unterhaltsaufwendungen an Angehörige in der Türkei

Für die Abzugs­fähigkeit von Unter­halt­szahlun­gen als außergewöhn­liche Belas­tung ist der Nach­weis der Zahlun­gen und die Bedürftigkeit des Zahlungsempfängers nachzuweisen. Bargeldzahlun­gen müssen vom Empfänger bestätigt wer­den. Erwach­sen einem Steuerpflichti­gen Aufwen­dun­gen für den Unter­halt ein­er dem Steuerpflichti­gen oder seinem Ehe­gat­ten gegenüber geset­zlich unter­halts­berechtigten Per­son, so wird auf Antrag die Einkom­men­steuer dadurch ermäßigt,

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Splittingtarif für die Zeit vor Inkrafttreten des Lebenspartnerschaftsgesetzes

Splittingtarif für die Zeit vor Inkrafttreten des Lebenspartnerschaftsgesetzes

Für nicht einge­tra­gene Lebenspart­ner beste­ht keine Möglichkeit ein­er Einkom­men­steuerver­an­la­gung nach dem Split­ting­tarif. Demgemäß kön­nen nach einem Urteil des Bun­des­fi­nanzhofs die Part­ner ein­er Lebens­ge­mein­schaft für solche Jahre, in denen das Lebenspart­ner­schafts­ge­setz noch nicht in Kraft war, das steuer­liche Split­tingver­fahren nicht beanspruchen und keine Zusam­men­ver­an­la­gung wählen. In dem hier vom Bun­des­fi­nanzhof entsch­iede­nen

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