Der Betriebsausgabenabzug für die bis zum 10. Januar geleistete Umsatzsteuervorauszahlung

Der Betriebsausgabenabzug für die bis zum 10. Januar geleistete Umsatzsteuervorauszahlung

Eine Umsatzs­teuer­vo­rauszahlung, die inner­halb von zehn Tagen nach Ablauf des Kalen­der­jahres gezahlt wird, ist auch dann im Jahr ihrer wirtschaftlichen Zuge­hörigkeit abziehbar, wenn der 10.01.des Fol­ge­jahres auf einen Sonnabend, Son­ntag oder geset­zlichen Feiertag fällt1. Dies entsch­ied jet­zt der Bun­des­fi­nanzhof und wandte sich damit gegen die Auf­fas­sung des Bun­desmin­is­teri­ums der Finanzen2.

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Bescheidkorrektur wegen Nichtberücksichtigung einer Umsatzsteuervorauszahlung

Bescheidkorrektur wegen Nichtberücksichtigung einer Umsatzsteuervorauszahlung

Wegen der Nicht­berück­sich­ti­gung ein­er Umsatzs­teuer­vo­rauszahlung als Betrieb­saus­gabe im Jahr ihrer wirtschaftlichen Zuge­hörigkeit ist wed­er eine Berich­ti­gung des bestand­skräftig gewor­de­nen Einkom­men­steuerbeschei­ds gemäß § 129 AO möglich noch kommt dessen Änderung gemäß § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO oder § 174 Abs. 3 AO in Betra­cht. Nach § 129 Satz 1

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Die in der Gewinnermittlung nicht berücksichtigte Umsatzsteuervorauszahlung

Die in der Gewinnermittlung nicht berücksichtigte Umsatzsteuervorauszahlung

Nach § 129 Satz 1 AO kann die Finanzbe­hörde Schreibfehler, Rechen­fehler und ähn­liche offen­bare Unrichtigkeit­en, die beim Erlass eines Ver­wal­tungsak­ts unter­laufen sind, jed­erzeit inner­halb der Ver­jährungs­frist berichti­gen. Bei berechtigtem Inter­esse des Beteiligten ist zu berichti­gen (§ 129 Satz 2 AO). Offen­bare Unrichtigkeit­en i.S. von § 129 AO sind mech­a­nis­che Verse­hen

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