Steuerliche Aspekte bei der Engagierung eines Hausmeisterservices

Lichtdesigner als werkschaffender Künstler

Ein Licht­de­sign­er ist werkschaf­fend (im Sinne ein­schlägiger Dop­pelbesteuerungsabkom­men) tätig, wenn er das später zur Auf­führung gebrachte Licht­de­sign vor­ab entwick­elt und sein Werk sodann vor der eigentlichen Auf­führung lediglich an die lokalen Ver­hält­nisse anpasst, ohne noch im Rah­men der (späteren) Auf­führun­gen auf das Werk Ein­fluss zu nehmen. Anders ist es dann,

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Künstler in der Leistungskette

Künstler in der Leistungskette

§ 3a Abs. 2 Nr. 3 Buchst. a UStG a.F. set­zt eben­sowenig wie Art. 52 Buchst. a MwSt­Sys­tRL a.F. voraus, dass die Leis­tung höch­st­per­sön­lich erbracht wird. Die Vorschrift erfasst daher nicht nur die Leis­tung eines auftre­tenden Kün­stlers, son­dern auch die ein­er sog. Gast­spiela­gen­tur, die auftre­tende Kün­stler nicht ver­mit­telt, son­dern als

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Merchadising-Artikel der Gesangsband - und die Bagatellgrenze für gewerbliche Einkünfte

Merchadising-Artikel der Gesangsband — und die Bagatellgrenze für gewerbliche Einkünfte

Der Verkauf von Mer­chan­dis­­ing-Artikeln durch eine in der Rechts­form ein­er GbR auftre­tende Gesangs­gruppe führt nicht zur Umqual­i­fizierung der im Übri­gen aus­geübten freiberu­flichen Tätigkeit in eine gewerbliche Tätigkeit, wenn die Net­toum­satzer­löse aus den Verkäufen 3% der Gesamt­net­toum­satzer­löse der Gesellschaft und den Betrag von 24.500 € im Ver­an­la­gungszeitraum nicht über­steigen. Nach §

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Radio-Werbespots und ihre Sprecher

Radio-Werbespots und ihre Sprecher

Sprech­er für Radio-Werbespots sind, zumin­d­est steuer­lich gese­hen, nach Ansicht des Finanzgerichts Rhein­­land-Pfalz nicht kün­st­lerisch tätig. In einem jet­zt veröf­fentlicht­en Urteil hat das FG zu der Frage Stel­lung genom­men, ob die Erstel­lung von Sprachauf­nah­men für den Rund­funk (Wer­be­texte) als kün­st­lerische Tätigkeit zu betra­cht­en ist und daher bei der Einkom­men­steuer zu Einkün­ften

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Hochzeit- und Trauerredner - als Künstler

Hochzeit- und Trauerredner — als Künstler

Die Steuer­ermäßi­gung für ausübende Kün­stler (§ 12 Abs. 2 Nr. 7 Buchst. a UStG) hängt nicht davon ab, ob von den Zuschauern oder Zuhör­ern eine “Ein­tritts­berech­ti­gung” ver­langt wird. Ein Trauer- oder Hochzeit­sred­ner ist “ausüben­der Kün­stler”, wenn seine Leis­tun­gen eine schöpferische Gestal­tung­shöhe erre­ichen. Hochzeits- und Trauerred­ner kön­nen daher unter bes­timmten Voraus­set­zun­gen

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