0%-Finanzierung – und die Fra­ge der Entgeltminderung

Trägt im Rah­men einer Waren­lie­fe­rung mit „0 %-Finan­zie­rung“ der lie­fern­de Unter­neh­mer die Kos­ten der Finan­zie­rung des Kauf­prei­ses durch einen Drit­ten (Kre­dit­in­sti­tut) in der Wei­se, dass das Kre­dit­in­sti­tut im Rah­men der Aus­zah­lung an den Unter­neh­mer vom Dar­le­hens­be­trag die Zin­sen ein­be­hält und der Kun­de in Raten den Kauf­preis an das Kre­dit­in­sti­tut zahlt, mindern

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Ein­künf­te aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung – und die Bei­trä­ge zur Risikolebensversicherung

Bei­trä­ge für Risi­ko­le­bens­ver­si­che­run­gen, wel­che der Absi­che­rung von Dar­le­hen die­nen, die zur Finan­zie­rung der Anschaf­fungs­kos­ten eines der Ein­künf­te­er­zie­lung die­nen­den Immo­bi­li­en­ob­jekts auf­ge­nom­men wer­den, sind auch dann nicht als Wer­bungs­kos­ten bei den Ein­künf­ten aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung zu berück­sich­ti­gen, wenn der Ver­si­che­rungs­ver­trags­ab­schluss durch das finan­zie­ren­de Kre­dit­in­sti­tut vor­ge­ge­ben war. Eine Auf­tei­lung von Bei­trä­gen für Risikolebensversicherungen

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