Die als Gegen­leis­tung für Ver­mö­gens­über­tra­gung zu gewäh­ren­den Aktien

Die Rück­wir­kung nach § 2 Abs. 1 Satz 1 UmwStG 1995 erfasst nach Wort­laut, Sys­te­ma­tik und Zweck der Vor­schrift das von der über­tra­gen­den Kör­per­schaft auf die Über­neh­me­rin über­tra­ge­ne Ver­mö­gen, nicht hin­ge­gen die für das über­tra­ge­ne Ver­mö­gen erbrach­ten Gegen­leis­tun­gen (hier: Akti­en) an die Anteils­eig­ner der über­tra­gen­den Kör­per­schaft. Für eine erwei­tern­de Aus­le­gung des in §

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Umwand­lung eines Ein­zel­un­ter­neh­mens in eine GmbH – und die Akti­en im Betriebsvermögen

Für den Fall, dass im Betriebs­ver­mö­gen gehal­te­ne Akti­en nicht bereits vor der Umwand­lung ent­nom­men wur­den, ist zu beach­ten, dass § 20 UmwStG 1995 die Ein­brin­gung aller wesent­li­chen Betriebs­grund­la­gen vor­aus­setzt . In die­sem Fall kommt es damit ent­schei­dend auf die funk­tio­na­le Wesent­lich­keit der Akti­en für den Betrieb zum Umwand­lungs­zeit­punkt an; die Höhe

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Wert­pa­pier­lei­he – und die Zurech­nung der Aktien

Das wirt­schaft­li­che Eigen­tum an Akti­en, die im Rah­men einer sog. Wert­pa­pier­lei­he an den Ent­lei­her zivil­recht­lich über­eig­net wur­den, kann aus­nahms­wei­se beim Ver­lei­her ver­blei­ben, wenn die Gesamt­wür­di­gung der Umstän­de des Ein­zel­fal­les ergibt, dass dem Ent­lei­her ledig­lich eine for­ma­le zivil­recht­li­che Rechts­po­si­ti­on ver­schafft wer­den soll­te. § 8b KStG 2002 i.d.F. des UntS­tRefG 2008 findet

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Iden­ti­fi­zie­rung von ein­brin­gungs­ge­bo­re­nen Antei­len nach einem Aktiensplit

Auch nach Split der Akti­en und ihrer Ver­wah­rung im Giro­sam­mel­de­pot ist ent­schei­dend, ob die ver­äu­ßer­ten Akti­en auf­grund objek­ti­ver Umstän­de, wie z.B. den Ver­trags­un­ter­la­gen, bestimm­bar sind. Im Fal­le von ver­äu­ßer­ten Akti­en ergibt sich dies aus dem Hin­weis auf die Akti­en­num­mer, im Fal­le von GmbH-Antei­­len durch den Hin­weis auf die über­ge­hen­den GmbH-Anteile

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Teil­wert­ab­schrei­bung auf Akti­en und Invest­ment­an­tei­le nach Maß­ga­be des Börsenkurses

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat­te sich aktu­ell in zwei bei ihm anhän­gi­gen Revi­si­ons­ver­fah­ren mit der Zuläs­sig­keit von Teil­wert­ab­schrei­bun­gen bei bör­sen­no­tier­ten Akti­en zu befas­sen: Bilan­zier­te Wirt­schafts­gü­ter kön­nen nach § 6 Abs. 1 Nr. 2 EStG im Fal­le einer vor­aus­sicht­lich dau­ern­den Wert­min­de­rung zu Las­ten des Gewinns auf ihren nied­ri­ge­ren Teil­wert abge­schrie­ben wer­den. Von einer vor­aus­sicht­lich dau­ern­den Wertminderung

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