Steuerausgleich leicht gemacht: Mit intelligenter Software die Steuererklärung vereinfachen

Nicht jeder ist im Umgang mit Zahlen versiert und das zeigt sich auch in der Motivation eine Steuererklärung abzugeben. Ein grober Fehler, wie die Statistik zeigt: Im Jahr 2017 erhielt der durchschnittliche Steuerzahler 1.051 Euro retour. Im Jahr 2010 waren es nur 873 Euro. Wer sich den bürokratischen Aufwand erleichtern möchte, findet in intelligenter Software Hilfe. 

Steuerausgleich leicht gemacht: Mit intelligenter Software die Steuererklärung vereinfachen

Steuern und Steuererklärung – Warum gibt es hier viele Hürden und Wissenslücken?

Lohnsteuerausgleich, Einkommenssteuererklärung – die Begriffe werden oft verwechselt. Viele fragen sich wozu sie eine Erklärung abgeben sollen, wenn sie doch das ganze Jahr über beim gleichen Arbeitgeber angestellt sind. Zugegeben, das meiste Geld erhalten Arbeitnehmer zurück, die über das Jahr gesehen unterschiedlich viel verdienten. Unklar ist vielen, ob sie zu einer Steuererklärung verpflichtet sind. Wer im Kalenderjahr gleichzeitig bei mehreren Arbeitgebern beschäftigt war, muss sie abgeben. Auch Selbständige haben ihre Einkommensverhältnisse der Finanzbehörde zu melden. Missverständnisse treten außerdem auf, wenn der Begriff Lohnsteuerjahresausgleich ins Spiel kommt. Dabei betrifft dieser ausschließlich Arbeitnehmer: Unternehmen, die mindestens zehn Mitarbeiter beschäftigen, müssen ihn am Jahresende zwingend vornehmen. Dabei wird die tatsächlich abgegebene Lohnsteuer korrigiert. Zu Diskrepanzen kommt es beispielsweise wenn Mitarbeiter eine Gehaltserhöhung während des Jahres erhalten oder es zu steuerlichen Veränderungen kommt, die rückwirkend gelten. 

Wie kann eine intelligente Steuersoftware Finanz- und Steuerberatern helfen Fehler zu vermeiden und ihre Arbeit effizienter zu gestalten?

Wer beim Ausfüllen der Einkommenssteuererklärung helfen darf, ist streng geregelt. Dafür gibt es vom Finanzamt aus strenge Vorgaben: Steuerberater, Rechtsanwälte, Lohnsteuerhilfevereine, vereidigte Buch- und Wirtschaftsprüfer können dabei unterstützen. Erlaubt ist auch, Hilfe aus dem engsten Familienkreis einzuholen. Freunden und Arbeitskollegen beim Steuerausgleich zu assistieren, kann teuer zu stehen kommen. Das Bußgeld beträgt bis zu 5.000 Euro. Da macht es mehr Sinn, sich einer intelligenten Software zu bedienen. Wer bereits Erfahrung mit dem Steuerausgleich hat, kann diesen online über das ELTSTER-Portal machen. Doch diese Variante ist mit dem traditionellen, in Papierform abgegebenen Steuerausgleich gleichzusetzen. Eine Steuersoftware hingegen leitet durch den Prozess. Die Eingabemasken sind selbsterklärend und auf besonders wichtige Punkte wie die Homeoffice-Pauschale oder eine Mobilitätsprämie für Menschen mit geringem Einkommen wird explizit hingewiesen. Bei intelligenter Steuersoftware stehen zwei Möglichkeiten zur Wahl: Wer sich davor scheut, sensible Daten online zu speichern, entscheidet sich für eine traditionelle Software. Es gibt jedoch auch Cloud Varianten, die laufend upgedated werden. Belege und andere Steuerdaten können über den PC oder Laptop, jedoch auch mobil über das Smartphone erfasst werden. Moderne Steuersoftware erkennt Unregelmäßigkeiten bei der Eingabe und hilft somit dabei, Fehler zu vermeiden. Ein Steuertipp am Rande: Steuererklärungssoftware kann bei den Werbungskosten geltend gemacht werden!

Wo kann diese Software bezogen werden?

Bei einer Steuersoftware gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ein guter Überblick lässt sich hier über das Angebot von Haufe machen. In manchen Paketen ist neben der Software auch ein umfassender Ratgeber enthalten. Er ist für Menschen, die sich ein Rundumwissen über Steuern aneignen möchten, bestens geeignet. Die Standardwerke werden stets auf den neuesten Stand gebracht und enthalten die Antworten auf hunderte Fragen rund um das Thema Steuerausgleich. 

Eine Steuererklärungssoftware hilft dabei, Fehlerquellen zu minimieren. So holt sich jeder im Handumdrehen und ohne viel Aufwand zu viel bezahlte Steuern vom Staat zurück.

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